


Und Du spürst: Du willst nicht nur zuhören, sondern wirklich etwas verändern – mit fundierten Methoden, die Du sicher in der Praxis anwenden kannst.
Und trotzdem gibt es diesen Moment:
Ein Klient sitzt vor Dir, beginnt zu erzählen – oft von vielen Themen gleichzeitig; Von Ängsten, Konflikten, Erschöpfung.
Während Du nach außen ruhig zuhörst, entsteht innerlich Druck und Du fragst Dich:
👉 Dir fehlt kein Wissen – sondern ein klarer roter Faden für die psychotherapeutische Arbeit.
Du kennst vermutlich auch den Moment, den ich gleich beschreibe. Oder du malst ihn dir jetzt schon aus: Dein Klient setzt sich, atmet tief durch – und fängt an zu erzählen…
Oft nicht nur von einem Thema, sondern von vielen gleichzeitig: Von Ängsten, Konflikten, Erschöpfung – von Dingen, die sich über lange Zeit aufgebaut haben.
Und nicht selten spürst Du: Dein Gegenüber möchte am liebsten alles auf einmal lösen.
Während Du nach außen ruhig zuhörst, entsteht innerlich Druck. Und vielleicht tauchen genau jetzt diese Gedanken auf: Wo soll ich ansetzen? Was ist wirklich das zentrale Thema? Wie arbeite ich therapeutisch sinnvoll und wirksam? Gehe ich in die Vergangenheit – oder bleibe ich im Hier und Jetzt?
Du bist präsent, Du willst helfen. Und gleichzeitig fehlt Dir etwas Entscheidendes:
👉 Ein klarer roter Faden für die psychotherapeutische Behandlung.
Du hast in den letzten Monaten oder Jahren viel gelernt und viel investiert: Ausbildungen, Seminare, Prüfungen. Diagnosen, Modelle, Methoden, rechtliche Grundlagen.
Vielleicht hast du die Heilpraktikerprüfung bereits hinter dir. Vielleicht steckst du noch mittendrin.
Und trotzdem stehst du an dem Punkt, an dem Du Dich fragst:Wie setze ich das alles in der Praxis wirklich um?
Das liegt nicht an Dir. Dir fehlt nicht die Motivation. Und auch nicht das Wissen.
Die meisten Ausbildungen bereiten gut auf die Prüfung vor – aber nicht auf den Moment, in dem ein Mensch mit seinem ganzen Leben vor Dir sitzt und Du entscheiden musst, wohin ihr gemeinsam geht.
Genau für diesen Moment ist diese Ausbildung entstanden.
… das alles habe ich für Dich in einer ausführlichen Infrobroschüre zusammengefasst:
Was fehlt, ist das Entscheidende im Gespräch:
👉 ein klarer roter Faden
👉 Sicherheit im Umgang mit Methoden
👉 ein nachvollziehbares Vorgehen
👉 konkrete Methoden und Interventionstechniken
👉 klare Behandlungspläne
👉 Es liegt nicht an dir.
Genau aus dieser Erfahrung heraus ist diese Ausbildung entstanden.
In dieser Ausbildung verbindest Du von Anfang an drei Dinge, die in vielen Ausbildungen getrennt bleiben:



Du lernst nicht nur, wie einzelne Methoden funktionieren, sondern wie Du sie im richtigen Moment einsetzt – und Deine Klienten gezielt durch den Prozess führst.
Du gehst anders in Gespräche: Ruhiger. Klarer. Mit einem inneren Plan.



So entsteht Schritt für Schritt das, was Dir bisher gefehlt hat: Sicherheit in der praktischen Arbeit.

Klarheit statt Orientierungslosigkeit.

Sicherheit im Gespräch – Schritt für Schritt.

Veränderung gezielt unterstützen.

Selbsterfahrung und Stärkung deiner Therapeutenrolle.
Du durchläufst 4 Phasen, die Dich Schritt für Schritt zur sicheren, therapeutischen Praxis führen:

Klarheit statt Orientierungslosigkeit.

Sicherheit im Gespräch – Schritt für Schritt.

Veränderung gezielt unterstützen.

Selbsterfahrung und Stärkung deiner Therapeutenrolle.
Hol Dir jetzt die Infobroschüre zur Paxisausbildung und verschaffe Dir einen klaren Überblick über Inhalte, Aufbau und Ablauf der Ausbildung:






Jeder Monat steht unter einem bestimmten Motto. Darauf abgestimmt gibt es:
im Laufe der Zeit wirst Du folgende Entwicklung für dich mitnehmen:









Sowie die Themen, die sich im Laufe des gemeinsamen Weges bei den Mitgliedern ergeben.